Abdruck: Eine Abformung des Kiefers mit einem Alginat (Kaugummiartiges Material). Bänder:  Metallringe, die auf den hinteren Backenzähnen befestigt werden. Sie dienen zum Einhängen von Gummibändern. Bogen:  Die Brackets werden mit einem elastischen Bogen verbunden. Hiervon geht die Kraft aus durch die die Zähne in die vorher definierte Position bewegt werden. Brackets (festsitzende Zahnspange):  Kleine Metall- oder Keramikplättchen, die bei einer festsitzenden Zahnspange einzeln auf die Zähne aufgeklebt werden und über den Bogen verbunden werden. Selbstligierende Brackets sind hierbei eine Variante, welche die Behandlungszeit durch friktionslose Technik deutlich verkürzen. FRS (=Fernröntgenseitenaufnahme):  Seitliche Aufnahme des Kopfes anhand welcher man die Stellung der Zähne im Knochen, das Wachstumsmuster, die Wachstumsrichtung und die Lage von Ober- zu Unterkiefer beurteilen kann. HWA (=Handwurzelaufnahmen):  Röntgenaufnahme der Hand um das skelettale Alter festzustellen. Dies zeigt das noch zu erwartende Wachstum an. Ligatur:  Gummiring bzw. dünnes Drähtchen, dass den Bogen mit dem Bracket verbindet. Mundhygiene:  Wichtigster Punkt bei der Behandlung mit festsitzenden Spangen. Nur eine perfekte Mundhygiene gewährleistet eine kieferorthopädische Behandlung ohne Gefahr von Schäden für das Gebiss. Retentionsphase: Diese Phase dauert in etwa so lange wie die Behandlungsphase und wird mit nicht sichtbaren Geräten (Retainer, Schiene) durchgeführt. Sie Gewährleistet, dass die Zähne sich nach der Behandlung nicht mehr verschieben. OPG (=Orthopantomogramm):  Diese Röntgenaufnahme bildet übersichtlich den Ober- und Unterkiefer, alle Zähne und die Kiefergelenke ab. Separiergummis:  Bevor die Bänder eingesetzt werden, schaffen diese kleinen, elastischen Gummis Platz zwischen den Zähnen.
telefonische Beratung unter +49 (0)8106 55 98
© Dres. Berrisch+Berrisch-Rosendahl 2011
Kieferorthopäden Dres. Berrisch & Berrisch - Rosendahl
Kleines 1x1 der KFO
Abdruck: Eine Abformung des Kiefers mit einem Alginat (Kaugummiartiges Material). Bänder:  Metallringe, die auf den hinteren Backenzähnen befestigt werden. Sie dienen zum Einhängen von Gummibändern. Bogen:  Die Brackets werden mit einem elastischen Bogen verbunden. Hiervon geht die Kraft aus durch die die Zähne in die vorher definierte Position bewegt werden. Brackets (festsitzende Zahnspange):  Kleine Metall- oder Keramikplättchen, die bei einer festsitzenden Zahnspange einzeln auf die Zähne aufgeklebt werden und über den Bogen verbunden werden. Selbstligierende Brackets sind hierbei eine Variante, welche die Behandlungszeit durch friktionslose Technik deutlich verkürzen. FRS (=Fernröntgenseitenaufnahme):  Seitliche Aufnahme des Kopfes anhand welcher man die Stellung der Zähne im Knochen, das Wachstumsmuster, die Wachstumsrichtung und die Lage von Ober- zu Unterkiefer beurteilen kann. HWA (=Handwurzelaufnahmen):  Röntgenaufnahme der Hand um das skelettale Alter festzustellen. Dies zeigt das noch zu erwartende Wachstum an. Ligatur:  Gummiring bzw. dünnes Drähtchen, dass den Bogen mit dem Bracket verbindet. Mundhygiene:  Wichtigster Punkt bei der Behandlung mit festsitzenden Spangen. Nur eine perfekte Mundhygiene gewährleistet eine kieferorthopädische Behandlung ohne Gefahr von Schäden für das Gebiss. Retentionsphase: Diese Phase dauert in etwa so lange wie die Behandlungsphase und wird mit nicht sichtbaren Geräten (Retainer, Schiene) durchgeführt. Sie Gewährleistet, dass die Zähne sich nach der Behandlung nicht mehr verschieben. OPG (=Orthopantomogramm):  Diese Röntgenaufnahme bildet übersichtlich den Ober- und Unterkiefer, alle Zähne und die Kiefergelenke ab. Separiergummis:  Bevor die Bänder eingesetzt werden, schaffen diese kleinen, elastischen Gummis Platz zwischen den Zähnen.
© Dres. Berrisch+Berrisch-Rosendahl 2015 Kieferorthopäden Dres. Berrisch & Berrisch-Rosendahl Kleines 1x1 der KFO